Tuesday, September 8, 2009
And there was no way anyway for her to tell him that what made her weep was a picture in her mind of the black pool in the forest, starred with golden leaves falling continuously, each hovering momentarily above the surface of the water before it alighted, as though choosing carefully its drowning place, and the great damned fish within too cold to speak or think: that fish seized by the Tale, even as she was herself.
Wednesday, July 15, 2009
schreibwahnladen
schützt die wälder
aber du bist echt
ich sehs dir an, kein schimmer
vielleicht lügst du
aber HIER bist du schon
eine handbreit weit
breit
ein trick!
ein ausgestreckter augenblick
werd ich dran verhungern?
dein listig lachendes auge blitzt mich an
(wie soll man da vertrauen?)
wenn ein ganzer wald sich regt
hintergründig verworrenes tief
wieviele geheimnisse liegen in deinem dickicht?
sorgst für licht?
willst etwa roden und lügen auf dich drucken,
sein der du nicht bist?
TU'S NICHT!
bin pfadfinder, find mich schon zurecht.
Nur eine Skizze der blinden Flucht
du fliehst und rennst
weil du niemanden mehr kennst
nicht vertraute und dich
deine seele und mich
plötzlich dunkelheit
vor dir ne mauer
grenzenlose übelkeit - rastlose trauer
sieh dich um, betrachte genauer
verzweiflung hilft dir nicht
verschleiert die sicht
wo wolltest du hin? suche nach dem sinn...
die rüstung eines freundes
schaumschläger theaterkind
im grunde bist du blind
für alles was echt ist
wenn du nicht du selbst bist
manchmal trägst du die rüstung nicht
dann krieg ich n backstage-pass
tragödien im rampenlicht
ach-ne-doch alles nur spaß!
weltordnung
auf unsrer seite wachsen blumen
dem spießer entgegen. entgegnen
was bleibt schon zu sagen
zu seiner rasenkante...
orientierung
ruhe bequem auf der nebelbank
kein grund zur eile
der weg findet sich
früh und spät alleine
(c) Anja Meyer
aber du bist echt
ich sehs dir an, kein schimmer
vielleicht lügst du
aber HIER bist du schon
eine handbreit weit
breit
ein trick!
ein ausgestreckter augenblick
werd ich dran verhungern?
dein listig lachendes auge blitzt mich an
(wie soll man da vertrauen?)
wenn ein ganzer wald sich regt
hintergründig verworrenes tief
wieviele geheimnisse liegen in deinem dickicht?
sorgst für licht?
willst etwa roden und lügen auf dich drucken,
sein der du nicht bist?
TU'S NICHT!
bin pfadfinder, find mich schon zurecht.
Nur eine Skizze der blinden Flucht
du fliehst und rennst
weil du niemanden mehr kennst
nicht vertraute und dich
deine seele und mich
plötzlich dunkelheit
vor dir ne mauer
grenzenlose übelkeit - rastlose trauer
sieh dich um, betrachte genauer
verzweiflung hilft dir nicht
verschleiert die sicht
wo wolltest du hin? suche nach dem sinn...
die rüstung eines freundes
schaumschläger theaterkind
im grunde bist du blind
für alles was echt ist
wenn du nicht du selbst bist
manchmal trägst du die rüstung nicht
dann krieg ich n backstage-pass
tragödien im rampenlicht
ach-ne-doch alles nur spaß!
weltordnung
auf unsrer seite wachsen blumen
dem spießer entgegen. entgegnen
was bleibt schon zu sagen
zu seiner rasenkante...
orientierung
ruhe bequem auf der nebelbank
kein grund zur eile
der weg findet sich
früh und spät alleine
(c) Anja Meyer
Wednesday, June 10, 2009
Tuesday, June 9, 2009
poesie!
fremder tiefbauer
schau um die ecke und seh dich da spielen
mit gedankenförmchen und tiefen gruben
da fall ich rein doch tu' mir nichts.
unten ist's wie tropfsteinhöhlen
mal schillernd schön, mal tränenbesetzt
seelengärtner scheinst du zu sein
ohne fake und bloßen schein
züchtest blühende monster
die haltlos beißen, und giftig dazu-
ihr biss bringt mich ans denken
fragen stellender architekt
baust häuser aus wahrnehmung
konstrukte mutig aus glas
jeder der kann, kann sehen wie süß die spitzen
und woraus das fundament
gedankenakrobat
im hier und jetzt verdrehst du dir
die worte selbst im mund
klein steht da im rampenlicht
schreib mehr! Und frag sie alle nicht.

[©Anja Meyer, 2009]
der kleine fensterspalt
auf nichts wartend überrollt
fasziniert fassungslos fantasiert
reaktion. nein aktion sogar!
was beißend nach neuem giert.
stehe hier, kurz vor dem start
ungewiss voll wunder
öffnest türen die nicht mal existieren!
nur durch dich. und mich.
grausame unbeugsame zeit
der kleine fensterspalt
ein paar minuten. vielleicht stunden!
keine funken mehr.
so steh ich schaue fern
kann nichts sehen
weiter. den fluss aufwärts!
denn gegen den strom geht der weg.

[©Anja Meyer, 2009]
improvisiere halt...
das gibt mir zu denken
wie wunderbar
ein blick, ein wort
und alles unklar.

[©Anja Meyer, 2009]
"stadtlich"
rauschen in der luft
bewegungen verschwimmen
ein hässlicher duft
die sekunden verrinnen
oberflächenglanz
quellende massen
ein wilder tanz
von lichtern und klassen
geschwindigkeit und mut
bedeuten die welt
dreistigkeit und wut
entsteht und fällt
...
hinter dem schein
viele kleine welten
eintritt unter vorbehalt
schützend schließt sich jeder ein

[©Anja Meyer, 2009]
manchmal sortiere mich aus
verliere das band
zu engsten
liebsten
vertrauten.
entfernen sie sich von mir
gefühlt
gedacht
verdacht.
schau um die ecke und seh dich da spielen
mit gedankenförmchen und tiefen gruben
da fall ich rein doch tu' mir nichts.
unten ist's wie tropfsteinhöhlen
mal schillernd schön, mal tränenbesetzt
seelengärtner scheinst du zu sein
ohne fake und bloßen schein
züchtest blühende monster
die haltlos beißen, und giftig dazu-
ihr biss bringt mich ans denken
fragen stellender architekt
baust häuser aus wahrnehmung
konstrukte mutig aus glas
jeder der kann, kann sehen wie süß die spitzen
und woraus das fundament
gedankenakrobat
im hier und jetzt verdrehst du dir
die worte selbst im mund
klein steht da im rampenlicht
schreib mehr! Und frag sie alle nicht.

[©Anja Meyer, 2009]
der kleine fensterspalt
auf nichts wartend überrollt
fasziniert fassungslos fantasiert
reaktion. nein aktion sogar!
was beißend nach neuem giert.
stehe hier, kurz vor dem start
ungewiss voll wunder
öffnest türen die nicht mal existieren!
nur durch dich. und mich.
grausame unbeugsame zeit
der kleine fensterspalt
ein paar minuten. vielleicht stunden!
keine funken mehr.
so steh ich schaue fern
kann nichts sehen
weiter. den fluss aufwärts!
denn gegen den strom geht der weg.

[©Anja Meyer, 2009]
improvisiere halt...
das gibt mir zu denken
wie wunderbar
ein blick, ein wort
und alles unklar.

[©Anja Meyer, 2009]
"stadtlich"
rauschen in der luft
bewegungen verschwimmen
ein hässlicher duft
die sekunden verrinnen
oberflächenglanz
quellende massen
ein wilder tanz
von lichtern und klassen
geschwindigkeit und mut
bedeuten die welt
dreistigkeit und wut
entsteht und fällt
...
hinter dem schein
viele kleine welten
eintritt unter vorbehalt
schützend schließt sich jeder ein

[©Anja Meyer, 2009]
manchmal sortiere mich aus
verliere das band
zu engsten
liebsten
vertrauten.
entfernen sie sich von mir
gefühlt
gedacht
verdacht.
Monday, May 25, 2009
work in progress - layers surfaces deepness new danger?
work in progress
About the sirens in our life... couriosity for the new and unknown. Surfaces under surfaces, water under water under water, layers, doors to new worlds and the danger that lies in there, the foreshadowing, deepness in several meanings, thoughts and fears, personality.
Your place in this world.
Wednesday, May 13, 2009
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